Ratgeber · Februar 2026

Domainendungen im Überblick: Top 10 TLDs & 10 Aufsteiger

Die 10 meistgenutzten Domainendungen und 10 Aufsteiger 2026, von .com über .de bis .ai. Welche TLD passt zu Ihrem Projekt?

Der Domainmarkt bewegt sich so schnell wie selten zuvor. Während .com weiterhin das Internet dominiert, drängen neue Endungen mit enormem Tempo nach vorne. KI-Domains boomen, E-Commerce-Endungen wachsen zweistellig und ab April 2026 startet ICANN eine neue Bewerbungsrunde für komplett neue Top-Level-Domains. Wir zeigen Ihnen die 10 wichtigsten Domainendungen und 10 Newcomer, die den Markt gerade aufmischen.

Domainmarkt 2026: Die wichtigsten Zahlen

Bevor wir in die einzelnen Endungen eintauchen, ein kurzer Blick auf die Gesamtlage. Anfang 2025 waren weltweit rund 368 Millionen Domains registriert, ein Plus von 6,1 Millionen gegenüber dem Vorjahr. Das Wachstum von 1,7 Prozent klingt bescheiden, doch hinter den Gesamtzahlen verbergen sich gewaltige Verschiebungen.

Die klassischen Endungen wie .com und .net wachsen kaum noch oder schrumpfen sogar leicht. Die neuen generischen TLDs (gTLDs) dagegen legten 2024 um satte 15,9 Prozent zu und knackten die 37-Millionen-Marke. Noch beeindruckender: Seit ihrer Einführung 2014 sind die neuen Endungen um über 900 Prozent gewachsen. Prognosen gehen davon aus, dass sie bis Ende 2026 die 50-Millionen-Grenze überschreiten.

ICANN öffnet neue Bewerbungsrunde

Am 30. April 2026 startet ICANN das Bewerbungsfenster für eine völlig neue Runde generischer Top-Level-Domains. Es ist die erste Gelegenheit seit 2012. Unternehmen, Städte und Organisationen können eigene Endungen wie .brand oder .stadt beantragen. Rund 2.000 Bewerbungen werden erwartet.

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Teil 1: Die 10 meistgenutzten Domainendungen

1. .com: Der unangefochtene König

.com ist und bleibt die mit Abstand wichtigste Domainendung der Welt. Mit rund 157 Millionen Registrierungen macht sie allein fast die Hälfte aller Domains weltweit aus. Ursprünglich 1985 für kommerzielle Zwecke eingeführt, ist .com heute universell einsetzbar und weltweit als Standard anerkannt.

Der Nachteil: Die besten Namen sind längst vergeben. Wer 2026 noch eine kurze, einprägsame .com-Domain finden will, muss entweder kreativ werden oder tief in die Tasche greifen. Im Aftermarket kosten Premium-.com-Domains regelmäßig fünf- bis siebenstellige Beträge.

Registrierungen: ~157 Mio.
Typischer Preis: 10,00 €–15,00 €/Jahr
Ideal für: Maximale Wiedererkennbarkeit & Vertrauen

2. .de: Deutschlands digitale Heimat

Mit über 16 Millionen Registrierungen ist .de die zweitbeliebteste Länderendung weltweit, direkt nach Chinas .cn. Für Unternehmen, die primär den deutschsprachigen Markt ansprechen, ist .de nach wie vor die erste Wahl. Die Endung signalisiert Lokalität, Vertrautheit und Seriosität.

Deutschland gehört zu den Ländern mit der höchsten Domain-Dichte pro Kopf. Fast jedes Unternehmen, jeder Verein und jeder Freiberufler hat eine .de-Adresse. Die Erneuerungsrate ist hoch, was zeigt, dass diese Domains nicht spekulativ, sondern aktiv genutzt werden.

Registrierungen: ~16 Mio.
Typischer Preis: 5,00 €–12,00 €/Jahr
Ideal für: Deutsche Unternehmen, lokale Dienstleister, Vereine

3. .cn: Chinas Domainriese

.cn ist die Länderendung der Volksrepublik China und mit über 21 Millionen Registrierungen die meistgenutzte ccTLD weltweit. Der chinesische Markt ist riesig und stark reguliert. Wer eine .cn-Domain registrieren will, braucht in der Regel einen lokalen Ansprechpartner oder eine Niederlassung in China.

Für internationale Unternehmen, die den chinesischen Markt erschließen wollen, kann eine .cn-Domain ein wichtiges Signal der Zugehörigkeit sein.

Registrierungen: ~21 Mio.
Typischer Preis: 8,00 €–15,00 €/Jahr
Ideal für: Unternehmen mit China-Bezug

4. .org: Vertrauen durch Gemeinnützigkeit

Die .org-Endung wurde 1985 für Organisationen und gemeinnützige Einrichtungen eingeführt und hat sich diesen Vertrauensvorschuss bis heute bewahrt. Mit über 10 Millionen Registrierungen ist sie eine der größten generischen TLDs.

Obwohl .org längst auch von kommerziellen Projekten genutzt wird, verbinden die meisten Nutzer die Endung weiterhin mit Transparenz, Glaubwürdigkeit und Gemeinwohlorientierung. Wikipedia.org ist das prominenteste Beispiel.

Registrierungen: ~10 Mio.
Typischer Preis: 10,00 €–15,00 €/Jahr
Ideal für: NGOs, Vereine, Open-Source-Projekte, Stiftungen

5. .net: Das Netzwerk-Original

.net war ursprünglich für Netzwerkinfrastruktur gedacht und ist mit rund 12,7 Millionen Registrierungen nach wie vor eine der größten generischen Endungen. In der Praxis wird .net heute oft als Alternative zu .com genutzt, wenn die gewünschte .com-Domain nicht mehr verfügbar ist.

Die Endung genießt ein hohes Maß an Vertrauen und wird von Suchmaschinen gleichwertig behandelt. Allerdings fehlt ihr im Vergleich zu neueren Endungen ein klares Branding-Signal.

Registrierungen: ~12,7 Mio.
Typischer Preis: 10,00 €–15,00 €/Jahr
Ideal für: Tech-Unternehmen, Netzwerkdienste, .com-Alternativen

6. .uk: Großbritanniens Webstandard

Die britische Länderendung .uk (und ihre Variante .co.uk) kommt auf über 11 Millionen Registrierungen. Für Unternehmen mit britischer Zielgruppe ist sie ein starkes Vertrauenssignal. Seit 2014 können Domains auch direkt unter .uk registriert werden, ohne den Umweg über .co.uk.

Registrierungen: ~11 Mio.
Typischer Preis: 8,00 €–12,00 €/Jahr
Ideal für: Unternehmen mit UK-Marktfokus

7. .xyz: Der Überraschungsstar

.xyz ist die Erfolgsgeschichte unter den neuen gTLDs. Mit rund 4,5 Millionen Registrierungen führt sie das Feld der neuen Endungen an. Der Durchbruch kam, als Google seine Muttergesellschaft unter abc.xyz registrierte, ein enormer Vertrauensbeweis.

Die Endung hat keine inhaltliche Einschränkung und wird von Startups, Kreativen und Tech-Unternehmen gleichermaßen genutzt. Ihr größter Vorteil: Gute Namen sind noch verfügbar, und die Preise sind niedrig.

Registrierungen: ~4,5 Mio.
Typischer Preis: 2,00 €–10,00 €/Jahr
Ideal für: Startups, kreative Projekte, Tech-Unternehmen

8. .nl: Hollands digitaler Platzhirsch

Die Niederlande sind ein Domainland. Mit fast 5,9 Millionen .nl-Registrierungen gehört die kleine Nation zu den Spitzenreitern bei der Domain-Dichte pro Kopf. Die niederländische Endung genießt hohes Vertrauen und eine exzellente Erneuerungsrate.

Registrierungen: ~5,9 Mio.
Typischer Preis: 5,00 €–10,00 €/Jahr
Ideal für: Niederländische Unternehmen und Projekte

9. .ru: Russlands Internet-Endung

.ru kommt auf knapp 5 Millionen Registrierungen und ist damit eine der größten Länderendungen. Im russischsprachigen Internet ist .ru der Standard, ähnlich wie .de für Deutschland. Internationale Relevanz hat die Endung jedoch nur eingeschränkt.

Registrierungen: ~5 Mio.
Typischer Preis: 5,00 €–10,00 €/Jahr
Ideal für: Russischsprachige Projekte und Unternehmen

10. .info: Wissen teilen

.info wurde 2001 als Endung für Informationsangebote eingeführt und zählt mit mehreren Millionen Registrierungen zu den etablierten generischen TLDs. Die Endung eignet sich besonders für Wissensportale, Nachschlagewerke und informationslastige Websites.

Ein Wermutstropfen: .info-Domains werden gelegentlich mit Spam assoziiert, weil sie lange Zeit sehr günstig zu haben waren. Eine sauber aufgebaute Website kann dieses Stigma aber überwinden.

Registrierungen: ~3+ Mio.
Typischer Preis: 3,00 €–10,00 €/Jahr
Ideal für: Informationsportale, Nachschlagewerke, Blogs
Weiter zu den Aufsteigern
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Teil 2: 10 Aufsteiger, die den Domainmarkt verändern

Neben den Etablierten gibt es eine Reihe von Endungen, die in den letzten ein bis zwei Jahren enorm an Bedeutung gewonnen haben. Einige davon dürften in den nächsten Jahren in die Top 10 aufsteigen.

1. .ai: Der Megatrend

Die Endung der Karibikinsel Anguilla ist zum globalen Symbol für Künstliche Intelligenz geworden. Von 60.000 Registrierungen Ende 2022 auf über 600.000 Anfang 2025. Kein anderer TLD wächst schneller. Google behandelt .ai als generische Endung, was sie für SEO besonders attraktiv macht.

Premium-.ai-Domains erzielen im Aftermarket Preise von mehreren Hunderttausend bis über eine Million Dollar. Bei Y Combinator nutzen mittlerweile 28 Prozent der Startups eine .ai-Domain. Unternehmen wie Perplexity.ai, Jasper.ai und Character.ai haben die Endung salonfähig gemacht.

Registrierungen: ~600.000+
Typischer Preis: 90,00 €–200,00 €/Jahr
Wachstum: über 130 % im Jahresvergleich

Tipp: .ai-Domains jetzt sichern

Die Großhandelspreise für .ai steigen regelmäßig. Wer ein AI-Projekt plant, sollte sich die Wunschdomain zeitnah sichern.

.ai-Domain registrieren

2. .io: Das Startup-Abzeichen

.io ist seit Jahren die inoffizielle Uniform der Tech-Szene. Die Endung des Britischen Territoriums im Indischen Ozean steht in der IT-Welt für „Input/Output“ und signalisiert technische Kompetenz. Mit über 1,6 Millionen Registrierungen ist sie fest etabliert.

Allerdings wächst .io zuletzt langsamer als die Konkurrenz, nur noch 0,7 Prozent zuletzt, während .ai um fast 8 Prozent zulegte. Hinzu kommt eine geopolitische Unsicherheit: Die Zukunft des Britischen Territoriums im Indischen Ozean ist umstritten, was theoretisch auch die Endung betreffen könnte. Trotzdem bleibt .io eine solide Wahl für Tech-Projekte.

Registrierungen: ~1,6 Mio.
Typischer Preis: 30,00 €–50,00 €/Jahr
Bekannte Nutzer: GitHub.io, Framer.io, Customer.io

3. .shop: Für den Online-Handel gemacht

.shop hat sich als eine der beliebtesten E-Commerce-Endungen etabliert. Mit rund 3,9 Millionen Registrierungen wächst sie stetig. Die Endung kommuniziert sofort, dass es sich um einen Online-Shop handelt, ein klarer Vorteil fürs Branding.

Prominente Nutzer wie Netflix (netflix.shop) haben gezeigt, dass .shop auch für große Marken funktioniert. Für kleine und mittlere Online-Händler bietet die Endung eine bezahlbare Alternative zu .com mit klarer Positionierung.

Registrierungen: ~3,9 Mio.
Typischer Preis: 5,00 €–15,00 €/Jahr
Ideal für: Online-Shops, DTC-Marken, E-Commerce

4. .online: Der digitale Allrounder

.online gehört mit rund 3,5 Millionen Registrierungen zu den erfolgreichsten neuen gTLDs. Die Endung ist branchenunabhängig und signalisiert schlicht: „Wir sind im Internet.“ Das macht sie zu einer vielseitigen Wahl für Unternehmen jeder Art.

Besonders bei Startups und Freelancern, die eine moderne, unkomplizierte Webadresse suchen, ist .online beliebt. Die Preise sind niedrig, und die Verfügbarkeit guter Namen ist noch deutlich besser als bei .com.

Registrierungen: ~3,5 Mio.
Typischer Preis: 3,00 €–10,00 €/Jahr
Ideal für: Startups, Freelancer, digitale Projekte aller Art

5. .dev: Für Entwickler, von Google

.dev wird von Google betrieben und richtet sich an Softwareentwickler und Tech-Projekte. Eine Besonderheit: Alle .dev-Domains erzwingen HTTPS-Verschlüsselung, ein eingebautes Sicherheitsfeature, das bei Entwicklern gut ankommt.

Die Endung wächst stetig, wenn auch moderater als .ai. Für Dokumentationen, APIs, Open-Source-Projekte und persönliche Entwickler-Portfolios ist .dev eine exzellente Wahl. Das Einhorn-Startup Lovable nutzt beispielsweise lovable.dev als Hauptdomain.

Typischer Preis: 12,00 €–20,00 €/Jahr
Ideal für: Entwickler, APIs, Open-Source-Projekte, Tech-Docs

6. .app: Sicher und mobil

Ebenfalls von Google betrieben, ist .app die Endung für mobile Anwendungen und Software-Produkte. Wie .dev setzt auch .app zwingend auf HTTPS. Die prominenteste Nutzerin ist Cash.app, die Bezahl-App von Block (ehemals Square).

Für Unternehmen, die eine App oder ein digitales Produkt vermarkten, bietet .app eine klare, sofort verständliche Webadresse. Die Endung wächst langsam aber beständig.

Typischer Preis: 12,00 €–20,00 €/Jahr
Ideal für: App-Entwickler, SaaS-Produkte, Mobile-First-Unternehmen

7. .tech: Technologie im Namen

.tech richtet sich an Technologieunternehmen und kommt auf rund 4 Millionen Registrierungen. Die Endung ist breiter aufgestellt als .dev oder .app und eignet sich für jedes Unternehmen, das seine technologische Ausrichtung betonen möchte.

Von Hardware-Startups bis zu IT-Dienstleistern: .tech ist eine vielseitige und bezahlbare Alternative zu .com im Technologiebereich.

Registrierungen: ~4 Mio.
Typischer Preis: 5,00 €–15,00 €/Jahr
Ideal für: Tech-Unternehmen, IT-Dienstleister, Innovation

8. .co: Die smarte .com-Alternative

.co ist eigentlich die Länderendung Kolumbiens, wird aber weltweit als Abkürzung für „Company“ genutzt. Mit rund 7 Millionen Registrierungen ist sie eine der erfolgreichsten ccTLDs, die über ihren geografischen Ursprung hinausgewachsen sind.

Die Endung ist kurz, einprägsam und bei Startups weltweit beliebt. Viele Unternehmen nutzen .co als Sprungbrett, bevor sie (manchmal) auf .com umsteigen. Das zeigt, dass die Endung dem Wachstum nicht im Weg steht.

Registrierungen: ~7 Mio.
Typischer Preis: 15,00 €–30,00 €/Jahr
Ideal für: Startups, internationale Unternehmen, .com-Alternative

9. .store: Noch ein E-Commerce-Star

.store wächst zuletzt sogar etwas schneller als .shop und positioniert sich als moderne, direkte E-Commerce-Endung. Die Endung ist klar, international verständlich und signalisiert sofort: Hier wird etwas verkauft.

Zusammen mit .shop bildet .store das Duo, das den Online-Handel im Domainbereich abdeckt. Welche der beiden man wählt, ist oft Geschmackssache.

Typischer Preis: 5,00 €–15,00 €/Jahr
Ideal für: Online-Shops, Marktplätze, Direct-to-Consumer-Brands

10. .bet / .live / .play: Die Unterhaltungsliga

Diese drei Endungen wachsen schnell in ihren jeweiligen Nischen. .bet profitiert vom boomenden Online-Glücksspiel- und Sportwettenmarkt. .live ist ideal für Streaming-Dienste, Live-Events und Echtzeit-Plattformen. .play richtet sich an Gaming, Entertainment und interaktive Medien.

Alle drei Endungen stehen noch am Anfang ihrer Entwicklung, zeigen aber starke Wachstumssignale in ihren jeweiligen Branchen.

Typischer Preis: 5,00 €–20,00 €/Jahr
Ideal für: Gaming, Streaming, Sportwetten, Live-Events

Ausblick: Die ICANN-Runde 2026 verändert alles

Am 30. April 2026 öffnet ICANN das Bewerbungsfenster für neue generische Top-Level-Domains. Es ist die erste Gelegenheit seit 2012. Damals wurden fast 2.000 Bewerbungen eingereicht, aus denen über 1.200 neue Endungen wie .shop, .app und .berlin entstanden.

In der neuen Runde können Unternehmen, Städte, Gemeinschaften und Organisationen eigene Endungen beantragen. Eine .brand-Domain (z. B. .bmw oder .siemens) bietet exklusive Kontrolle über den eigenen digitalen Namensraum. Auch community-basierte und regionale Endungen sind möglich.

Die Bewerbungsgebühr liegt bei 227.000 USD pro Endung, ein Investment, das sich vor allem für große Marken und strategisch denkende Organisationen lohnen kann. Das Bewerbungsfenster schließt voraussichtlich am 12. August 2026.

Was bedeutet das für Sie?

Selbst wenn Sie keine eigene Endung beantragen, werden die neuen TLDs den Markt weiter diversifizieren und neue Möglichkeiten für kreative, einprägsame Webadressen schaffen.

Welche Domainendung passt zu Ihrem Projekt?

Die Wahl der richtigen Endung hängt von Ihrer Zielgruppe, Ihrem Budget und Ihrer Positionierung ab. Hier eine schnelle Entscheidungshilfe:

Maximales Vertrauen & globale Reichweite

.com bleibt die sicherste Wahl, wenn Sie einen guten Namen finden.

Ihr Markt ist Deutschland

.de ist weiterhin der Standard für lokale Sichtbarkeit und Seriosität.

KI-Produkt oder Tech-Startup

.ai ist das stärkste Branding-Signal der Stunde. Alternativ .io oder .dev.

Online-Shop betreiben

.shop oder .store kommunizieren sofort, worum es geht.

Günstige, flexible Domain

.xyz oder .online bieten gute Verfügbarkeit zu niedrigen Preisen.

App oder Software entwickeln

.app oder .dev sind technisch sauber und klar positioniert.

Am Ende gilt: Die beste Domain ist die, die Ihre Zielgruppe versteht, sich merken kann und die zu Ihrem Angebot passt. Die Zeiten, in denen nur .com zählte, sind endgültig vorbei. Prüfen Sie jetzt die Verfügbarkeit Ihrer Wunschdomain.

Domainbunker Redaktion

Unser Team beobachtet den Domain-Markt täglich und wertet aktuelle Registrierungsdaten aus. Dieser Ratgeber basiert auf offiziellen Zahlen der ICANN, DENIC und führenden Branchenberichten.

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